Die Junge Welt berichtete über das Vorhaben das erste Mal am 8. Juli:
Der Tagesspiegel griff das Thema am 10. Juli auf:
Entgegen den Behauptungen in der Beschlussvorlage für den Parteivorstand hält die WASG weiter daran fest, eine Antiprivatisierungskampagne durchzuführen. Dies hat sie in einem Brief an den Parteivorstand der Linkspartei erneut bekräftigt.
Bei der Parteivorstandssitzung wurde die Beschlussvorlage nun modifiziert: Die Linkspartei beteiligt sich an den Vorbereitungen zu einer Kampagne, allerdings soll die Haltung zu Privatisierung weiterhin "differenziert" diskutiert werden. Außerdem soll die Kampagne nicht mehr in diesem Jahr starten.
Zuvor hatten sich zahlreiche Genossinnen und Genossen an den Parteivorstand gewandt und gefordert, die Kampagne vorzubereiten. Die JW hat einen dieser Briefe dokumentiert:
